Rotkohl-Süppchen mit Birnen-Apfelkompott

Zutaten für 4 Personen
  • 1 kg Rotkohl/Rotkraut
  • 100 g Schalotten
  • 250 ml Weißwein
  • 100 ml Gemüsefond
  • 100 g Preiselbeeren
  • 2 Äpfel
  • 1 Birne
  • 5 Wacholderbeeren
  • 120 ml Apfelsaft
  • 100 ml Sahne
  • 40 g Butter
  • 30 g Zucker
  • 2 g Maisstärke
  • 1 Kardamom ganz (angestoßen)
  • 1 Zimtstange
  • 1 Lorbeerblatt
  • 2 ganze Nelken am Stück
  • Balsamico
Zubereitung
  • Für das Süppchen das Rotkraut vom Strunk befreien und möglichst fein hobeln. Einen Apfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Schalotten schälen und in feine Streifen schneiden.
  • Die Butter in einem Topf erhitzen und die Apfelwürfel zusammen mit den Schalotten darin glasig dünsten.
  • Das Rotkraut zu den Apfelwürfeln und den Schalotten geben und mit andünsten. Die Zimtstange, das Lorbeerblatt, die Nelken und die Wacholderbeeren in einem Gewürzsäckchen dazugeben und mit dem Weißwein ablöschen.
  • Nach und nach den Gemüsefond zugeben und rühren, bis das Rotkraut gegart ist. Die Preiselbeeren zugeben, mit Salz und nach Belieben mit Zucker würzen.
  • Das Gewürzsäckchen entnehmen, die Sahne zugeben und abschmecken. Pürieren und durch ein feines Sieb passieren.
  • Einen Apfel und die Birne schälen und in etwa 3 cm große Würfel schneiden.
  • Den Zucker mit 1 EL Wasser im Topf bei mittlerer Hitze karamellisieren lassen und mit 100 ml Apfelsaft ablöschen. Den Kardamom zugeben, den Saft einkochen und um die Hälfte reduzieren.
  • Die restlichen 20 ml kalten Apfelsaft mit der Stärke vermengen und in den köchelnden Apfelsaft geben.
  • 5 Minuten bei geringer Hitze weiter köcheln lassen, dann die Apfel- und Birnenwürfel zugeben, einmal kurz aufkochen lassen und kalt stellen.
  • Die Suppe in vier tiefen Tellern mit etwas Balsamico oder Sahne beträufelt servieren und das Birnen-Apfelkompott jeweils in einer kleinen Schüssel daneben anrichten.

[Rezept:  BVEO | Deutschland – Mein Garten]

Vom schlichten Wintergemüse zum hippen Superfood: Lange Zeit schlummerte Kohl – stigmatisiert als „Arme-Leute-Essen“ – tief verborgen in den Köpfen der Kulinariker. Jetzt ist er wieder da – und das gleich als Superfood. Denn neben dem Geschmack sind es vor allem die Nährstoffe, die dem knackfrischen Wintergemüse zur neuen Popularität verhelfen. Rosenkohl, Grün-kohl, Weißkohl, Chinakohl, Spitzkohl & Co. – sie alle punkten mit wertvollen Vitaminen, Mineralstoffen wie Kalzium oder Kalium, Spurenelementen wie Eisen und reichlich Ballaststoffen. Während Vitamine und Kalzium Immunsystem und Knochen stärken und Kalium für den Kommunikationsfluss zwischen den Nervenzellen wichtig ist, wird Eisen für die Bildung der roten Blutkörperchen benötigt. Die heimischen Gaumenschmeichler helfen uns also fit und vital durch den Winter zu kommen. Im Vergleich zu manch exotischem Superfood sind sie zudem eine klimafreundliche Alternative und richtig günstig… [Weiterlesen  » Das Comeback der heimischen Winter-Stars]

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