»BestAger Finanzierung« der Allianz hilft bei Finanzierung der Pflegevorsorge und schützt somit vor dem Verlust der eigenen Immobilie

Wer sich in jungen Jahren den Traum vom Eigenheim erfüllt, der bindet sich an einen Ort, schlägt Wurzeln. In der Regel geht man davon aus, dass man hier sein weiteres Leben verbringen wird und mit der Immobilie seinen Kindern bzw. Erben später auch etwas von Wert vermachen kann. Die Themen »Wohnen im Alter« oder gar »Pflegebedürftigkeit« spielen zu diesem Zeitpunkt oftmals keine Rolle. „Das ist ja auch verständlich. Aber spätestens dann, wenn die Kinder aus dem Haus sind, die Rente vor der Tür steht und die Immobilie abbezahlt ist, dann kommt das Thema bei vielen meiner Kunden auf,“ sagt Ralf Baldeweg, der seit fast 40 Jahren für die Allianz am Niederrhein Kunden in Sachen Immobilien sowie deren Finanzierung und Versicherung betreut und berät.

In seinem Eigenheim möchte jeder gesund altern und aktiv bleiben. Leider ist das jedoch nicht jedem gegeben, denn tausende Menschen ereilt jedes Jahr das Schicksal der Pflegebedürftigkeit. Sind die Kosten für altersgerechte Umbaumaßnahmen oder die anfallenden Pflegekosten zu hoch, sehen viele Eigenheimbesitzer keine andere Lösung als ihre Immobilie zu verkaufen. Experten wie Ralf Baldeweg raten für diesen Ernstfall vorzusorgen.

Die Allianz hat sich mit dieser Thematik beschäftigt und ein neues Produkt entwickelt: die »BestAger Finanzierung«. Hierbei handelt es sich um eine attraktive Finanzierung für das Thema »Wohnen im Alter« und richtet sich gezielt an Kunden ab 60 Jahre. „Bisher gab es für Wohnen im Alter keine Finanzierungslösungen am Markt und Finanzierungen wurden älteren Menschen, wenn überhaupt, nur unter sehr strengen Auflagen gewährt. Wer also im Alter noch für die Pflege vorsorgen, seine Immobilie altersgerecht umbauen oder sich andere Wünsche erfüllen wollte, der hatte schlicht schlechte Karten“, so Ralf Baldeweg und berichtet von seinem letzten Kundenbesuch bei einem Ehepaar in Nettetal. Beide sind 65 Jahre alt und leben dort in ihrem schuldenfreien Einfamilienhaus. Aber die Sorge, dass ihr Eigenheim im Ernstfall verkauft werden muss, hat sie nicht losgelassen.

»Meine Kunden sollen auch im Alter entspannt und mit einem guten Gefühl ihren Traum vom Eigenheim leben können!«


Deshalb war Ralf Baldeweg froh, ihnen mit der »BestAger Finanzierung« der Allianz die Möglichkeiten wie u. a. die Finanzierungsvariante für den altersgerechten Umbau oder die Finanzierungsvariante mit Pflegevorsorge vorstellen zu können. Die lastenfreie Immobilie des Ehepaars hat einen Wert von 300.000 EUR. Bei der Variante mit Pflegevorsorge hätten sie ein tilgungsfreies Darlehen in Höhe von 120.000 Euro aufnehmen können und diese Summe dann in eine Pflegeversicherung eingezahlt. Damit wäre im Notfall die Lücke zwischen dem Eigenanteil an den Pflegekosten und der Standardrente geschlossen. Für das Darlehen würde das Ehepaar eine monatliche Rate in Höhe von 83 EUR bezahlen.

Weiterer positiver Aspekt der »BestAger Finanzierung«: Sie schützt vor dem Verlust der Immobilie, da kein Eigentum übertragen werden muss


„Entschieden haben sich die beiden dann aber doch für den altersgerechten Umbau ihres Hauses. Die Kosten dafür liegen bei ca. 62.000 EUR. Über diese Summe hat das Ehepaar nun ein tilgungsfreies Darlehen aufgenommen und zahlt dafür eine monatliche Rate von 54,81 EUR. Die monatliche Rate, wie auch die Darlehenssumme ist für das Ehepaar überschaubar und sie müssen nicht die Sorge haben ihren Kindern einen Schuldenberg zu hinterlassen.

Gegebenenfalls würde bei einer Restschuld der Objektwert, also das Erbe, um diese Summe reduziert. Die Erben haben aber auch dann immer noch die Möglichkeit das Darlehen weiterzuführen, entschädigungsfrei zurückzuzahlen oder das Haus zu verkaufen. Denn das ist ein weiterer positiver Aspekt der »BestAger Finanzierung«: Sie schützt vor dem Verlust der Immobilie, da kein Eigentum übertragen wird. Der Kunde bleibt Eigentümer seiner Immobilie,“ erklärt Ralf Baldeweg.

Das ist auch bei der Variante mit Pflegevorsorge der Fall. Wichtig ist auch, dass das Geld bei der Variante mit der Pflegevorsorge nicht verloren ist. Hier kann Ralf Baldeweg beruhigen. Verstirbt ein Darlehensnehmer vor Eintritt der Pflegebedürftigkeit erfolgt eine Auszahlung an die Hinterbliebenen. Die Todesfallleistung der Pflegerente ist in der Regel mindestens so hoch wie der gezahlte Einmalbetrag. Ist die Pflegebedürftigkeit bereits eingetreten und die Summe des Einmalbetrags nicht überschritten, wird ebenfalls eine Todesfallleistung ausgezahlt.

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Die Allianz Generalvertretung von Ralf Baldeweg hat ihren Sitz in Mönchengladbach auf der Burggrafenstr. 87. Hier aber auch bei Allianz Kunden oder Interessenten vor Ort berät und betreut er rund um das Thema Baufinanzierung. Darüber hinaus gehört auch die gesamte Palette der Personen- und Sachversicherungen der Allianz Versicherungs AG zu seinem Tätigkeitsfeld. Weitere Informationen finden online Sie auf www.allianz-baldeweg.de

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